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08.01.2017 - Peru - Reisebericht Ende

Geschrieben von fotofeeling am 05.02.17 um 18:57 Uhr • Artikel lesen

Der letzte Teil unserer Reise führte uns in den Manu Nationalpark. Die Reise dorthin war recht beschwerlich. Zuerst fuhren wir in 1,5 Tagen unzählige Stunden mit einem Kleinbus bis nach Atalaya, einem kleinen Ort am Rio Madre de Dios.

Auf dem Fluss ging es dann weitere 1,5 Tage bis zu unserem eigentlichen Ziel, dem Manu Nationalpark. Ein Highlight waren hier die Riesenotter, die wir an zwei Tagen gut beobachten konnten. Wir fuhren viel auf dem Fluss, um Tiere zu finden, aber wir wanderten auch durch den Urwald des Amazonas. Besonders die Nachtwanderungen waren sehr interessant.

Nach 8 entbehrungsreichen und zum Teil sehr kalten Tagen ging es über mehrere Etappen an einem sehr langen Fahrtag zurück nach Cusco. Wir freuten uns schon auf eine schöne Unterkunft, leckeres Essen und unseren geliebten Pisco Sour. Die letzten Tage unserer Reise verbrachten wir in hier und erforschten die Stadt und die Restaurants.

Ein Inlandsflug brachte uns nach Lima, wo wir nach ein paar Stunden über Amsterdam nach München flogen.

Eine der schönsten Reisen überhaupt war leider zu Ende. Zum Glück erwiesen sich alle unsere Bedenken und Ängste, die wir vorab hatten, als ungerechtfertigt. Peru ist in der letzten Zeit sehr viel sicherer geworden. Wir hatten nie ein schlechtes Gefühl oder fühlten uns bedroht oder ausgekundschaftet. Fast überall war ein großes Aufgebot an Polizei, das einem ein Gefühl der Sicherheit gab. Wir wurden nie belästigt oder bedrängt, sondern trafen meistens auf sehr zurückhaltenden Händler und Einheimische. Einzig ein einzelner korrupter Polizist erleichterte uns um etwas Geld, aber das war der einzige Wermutstropfen auf unserer individuellen Reise mit dem Auto quer durch Peru.

Peru übte eine unglaubliche Faszination auf uns aus und im tiefsten Inneren gaben wir das Versprechen ab, wieder zu kommen. Mit Machu Pichu ging ein langgehegter Lebenstraum in Erfüllung und Peru lehrte uns, dass es noch viel mehr zu bieten hat, als „nur“ diese wunderschönen Inkaruinen.

Hier geht´s zum Reisebericht

Liebe Grüße

Andrea & Christian

 

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