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12.03. Amerika 2016 - Indian Summer mit Hindernissen - Teil 2

Geschrieben von fotofeeling am 12.03.17 um 18:25 Uhr • Artikel lesen

Weiter geht es mit dem 2.Teil unserer Amerikareise. Diesmal sind wir im Südwesten der USA angekommen.
Zuerst ging es in den Bryce Canyon Nationalpark, der mal wieder unser Fototraum wurde. Wir lieben die Sonnenaufgänge am Rim.
Danach fuhren wir weiter Richtung Page, wo uns die North Teepees Wanderung besonders gut gefallen hat. Ein weiterer Höhepunkt war die Wanderung zu den White Domes, die uns über den Squirell Creek und zurück über den Water Canyon führte. Es war traumhaft diese tollen Sandsteinformationen zu erkunden. Leider lief der Rückweg nicht mehr ganz so planmäßig …

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Andrea & Christian

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05.03.2017 - Amerika - Indian Summer mit Hindernissen

Geschrieben von fotofeeling am 05.03.17 um 11:33 Uhr • Artikel lesen

Unsere Herbstreise führte uns mittlerweile das 4. Mal nach Amerika.
Eigentlich wollten wir nur in den Südwesten mit seinen tollen Landschaften.
Unsere Freunde brachten uns auf die Idee, den Grand Teton und den Yellowstone Nationalpark mit einzubauen und hier den Indian Summer zu erleben. Wir waren schon ein paar Mal in beiden Parks, in die es uns immer wieder zieht. Bisher haben wir sie allerdings nur im Frühling gesehen. So entstand eine 5 Wochen Tour mit sehr vielen Meilen, die uns von Denver nach Houston brachte.

Im ersten Teil unseres Reiseberichts ging es von Denver in Richtung Norden. Nach einer Zwischenübernachtung im Rocky Mountain Nationalpark fuhren wir in den Grand Teton Nationalpark. Wir kamen gerade noch rechtzeitig, um den Indian Summer zu erleben, der letztes Jahr sehr früh begann. Die goldgelbe Färbung der Espen war wirklich traumhaft und das Wetter spielte auch mit. Weniger traumhaft waren allerdings die Menschenmassen, vor allem aus China, die den Park förmlich überschwemmten. Wir wurden ja schon von unseren Freunden vorgewarnt, die uns eine Woche voraus auf einer ähnlichen Runde waren.
Nach zwei Nächten ging es weiter in den Yellowstone Nationalpark. Bei tollstem Herbstwetter verbrachten wir hier 3 Nächte und viel Zeit bei den Geysiren. Auch hier war der Park übervoll von chinesischen Touristen und so bildeten sich öfter mal lange Autoschlangen auf den Parkstraßen, sobald etwas zu sehen war. Auch das Parken auf den zum Teil sehr großen Parkplätzen war problematisch, es war oftmals alles voll und die Autos standen an, um Parkplätze zu bekommen.
So extrem haben wir das bisher noch nie erlebt. Wir fanden jedoch unsere Plätze und Zeiten, wo wir auch mal fast alleine waren.

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08.01.2017 - Peru - Reisebericht Ende

Geschrieben von fotofeeling am 05.02.17 um 18:57 Uhr • Artikel lesen

Der letzte Teil unserer Reise führte uns in den Manu Nationalpark. Die Reise dorthin war recht beschwerlich. Zuerst fuhren wir in 1,5 Tagen unzählige Stunden mit einem Kleinbus bis nach Atalaya, einem kleinen Ort am Rio Madre de Dios.

Auf dem Fluss ging es dann weitere 1,5 Tage bis zu unserem eigentlichen Ziel, dem Manu Nationalpark. Ein Highlight waren hier die Riesenotter, die wir an zwei Tagen gut beobachten konnten. Wir fuhren viel auf dem Fluss, um Tiere zu finden, aber wir wanderten auch durch den Urwald des Amazonas. Besonders die Nachtwanderungen waren sehr interessant.

Nach 8 entbehrungsreichen und zum Teil sehr kalten Tagen ging es über mehrere Etappen an einem sehr langen Fahrtag zurück nach Cusco. Wir freuten uns schon auf eine schöne Unterkunft, leckeres Essen und unseren geliebten Pisco Sour. Die letzten Tage unserer Reise verbrachten wir in hier und erforschten die Stadt und die Restaurants.

Ein Inlandsflug brachte uns nach Lima, wo wir nach ein paar Stunden über Amsterdam nach München flogen.

Eine der schönsten Reisen überhaupt war leider zu Ende. Zum Glück erwiesen sich alle unsere Bedenken und Ängste, die wir vorab hatten, als ungerechtfertigt. Peru ist in der letzten Zeit sehr viel sicherer geworden. Wir hatten nie ein schlechtes Gefühl oder fühlten uns bedroht oder ausgekundschaftet. Fast überall war ein großes Aufgebot an Polizei, das einem ein Gefühl der Sicherheit gab. Wir wurden nie belästigt oder bedrängt, sondern trafen meistens auf sehr zurückhaltenden Händler und Einheimische. Einzig ein einzelner korrupter Polizist erleichterte uns um etwas Geld, aber das war der einzige Wermutstropfen auf unserer individuellen Reise mit dem Auto quer durch Peru.

Peru übte eine unglaubliche Faszination auf uns aus und im tiefsten Inneren gaben wir das Versprechen ab, wieder zu kommen. Mit Machu Pichu ging ein langgehegter Lebenstraum in Erfüllung und Peru lehrte uns, dass es noch viel mehr zu bieten hat, als „nur“ diese wunderschönen Inkaruinen.

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Liebe Grüße

Andrea & Christian

 

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08.01.2017 - Peru - Reisebericht Teil 5

Geschrieben von fotofeeling am 08.01.17 um 15:30 Uhr • Artikel lesen

Im 5. Teil unseres Peru Abenteuers geht es ins Urubamba Tal mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Salinas de Maras, die Ruinen von Chinchero,  die Moray Terassen, die Ruinen von Ollantaytambo und einige andere Ruinen in der Umgebung.
Nach zwei Nächten fuhren wir weiter nach Cusco. Die Stadt wird auch als Nabel der Welt bezeichnet.
Nach einer kurzen Nacht dank einem Feuerwerk und nächtlichen Stadtspektakel war es dann endlich soweit, wir fuhren mit dem Zug nach Machu Picchu und erfüllten mir einen meiner Lebensträume.

Es war ein wunderschöner Moment, als wir über die Ruinen von Machu Picchu blickten. Insgesamt besuchten wir die Ruinenstadt an drei Tagen und es war ein absoluter Traum, vor allem am Morgen, als der Nebel und die Wolken Machu Picchu komplett verhüllten um sie später Stück für Stück wieder frei zugeben.

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24.12.2016 - 4. Teil Peru & Kalender Geheimnisvolles Peru

Geschrieben von fotofeeling am 24.12.16 um 11:24 Uhr • Artikel lesen

Der 4. Teil unserer Reise führt uns weiter in den Süden.
Das erste Ziel war Arequipa, die weiße Stadt. Wir haben uns auf Anhieb wohl gefühlt und haben die kurze Zeit dort sehr genossen. Vor allem das leckere Essen!
Über eine Traumstraße, die uns bis auf 4910 m Höhe führte, ging es weiter zum Colca Canyon, wo jeden Morgen am Mirador „Cruz del Condor“, die Kondore in der Thermik aus dem Canyon aufsteigen.
Ein tolles Erlebnis, diesen riesigen Vögeln so nahe zu sein.
Die nächste Etappe führte uns nach Puno am Titicacasee, wo wir einen Tag auf dem See verbrachten und die Insel der strickenden Männer Taquile sowie die „Schwimmenden Inseln“ der Urus besuchten.

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Auch von dieser Reise gibt es einen Kalender.

Kalender - Geheimnisvolles Peru

Wir wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Andrea & Christian

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